Karate-Dojo Lörrach

Name:                      Dominik Blasi

 

Geburtsjahr:          1973

 

Karate seit:            1988

 

Ausserdem Jiu Jitsu seit Anfangs 1993 und Eskrima seit 2001

 

Gradierung:           3. Dan Karate, 3. Dan Jiu Jitsu

 

Jugend und Kindertrainer im Verein

 

C-Prüfer im DKV ( Prüfungsabnahme bis 4. Kyu Blaugurt – bundesweit)

 

Wie bin ich zur Kampfkunst gekommen:

 

 Angefangen hat alles im Herbst 1986, damals habe ich noch Tae Kwon Do trainiert, mit dem ich aber leider aufhören musste, weil mein damaliger Trainer das Training nicht weiterleitete und somit auch der Verein auseinanderbrach. Gegen Ende 1988 kam ich dann zum Karate, von den damaligen Trainingskameraden ist heute nur noch Antimo da.  Und beim Karate bin ich dann auch geblieben, und trainiere heute noch genauso begeistert wie zu Anfang. 1993 habe ich zuätzlich bei meinem Jiu Lehrer Giuseppe Bottini Jiu Jitsu angefangen, was meine Sicht des Karate zum Glück sehr verändert hat.

 

Was ist mein Ziel im Training:

 

 

Die Hintergründe zu verstehen. Es ist leider allzuoft im Karate so, dass gesagt wird, wie die Technik ausgeführt wird, aber warum es so gemacht werden muss, wird oft nicht ausreichend begründet. Doch gerade wenn dies klar ist, wird verständlich, dass Karate sehr wohl eine effektive Kampfkunst und auch Selbstverteidigung ist.

 

Wie sehe ich das Karate ?

 

Nicht nur als ein System, das nur aus Schlägen und Tritten besteht. Auch beim Karate gibt es zahlreiche Hebel, Würfe und auch Griffe.

 

Meine Wünsche an die Trainierenden:

 

Nehmt das Training immer ernst. Seht das Karate nicht als Fitnessgymnastik an, das ist es auf keinen Fall. Verlangt von Euch selbst mehr, als wir Trainer es tun. Sucht Euch keine Ausreden, wenn etwas mal nicht klappt, sondern versucht es einfach besser zu machen. Sonst blockiert Ihr Euch selbst.

 

Wem möchte ich noch Danke sagen:

 

Meinem ersten Kampfkunsttrainer Hans-Peter Brändlin, der meine Trainingseinstellung geprägt hat. Meinem Freund, Trainingspartner und Trainer Antimo, der mich immer dazu bringt, noch etwas mehr aus mir herauszuholen, wenn ich der Meinung bin es geht nicht mehr. Meinem Jiu-Lehrer Sensei Giuseppe Bottini, der mir seine Kunst von Grund auf beigebracht hat und der mein Selbstbewusstsein zum Vorschein gebracht hat. Den Trainierenden vom Freitag abend, für die angenehme Atmosphäre im Training, weil das gegenseitige Vertrauen stimmt.

 

Was ist mir noch sehr, sehr wichtig:

 

Allen voran meine Mutter, meine Familie im allgemeinen und auch meine Freunde.

 

Außer Kampfkunst sonst noch was ?

 

 

Klar, da wäre das Joggen, und sonst bin ich auch  nicht fusskrank, weshalb ich gerne wandere. Meine zweite grosse Leidenschaft ausser Karate und Jiu Jitsu ist die Aquaristik, was auch einiges an Zeit braucht. Ein weiteres Steckenpferd von mir sind Sprachen, aber dafür (ausser für Italienisch) habe ich leider zuwenig Zeit

 

 

Also für die, die mich kennen :      Bis bald im Training !!!

und diejenigen die ich nicht kenne :          Schaut mal bei uns im Training vorbei !!!